Was man in Hagen erleben kann

Heinrich Heine schrieb über Hagen in   Deutschland. Ein Wintermärchen (insel taschenbuch): „Dicht hinter Hagen ward es Nacht, Und ich fühlte es in den Gedärmen. Ein seltsames Frösteln. Ich konnte mich erst zu Unna, im Wirtshaus erwärmen“.

Heute ist Hagen eine kreisfreie Stadt im Südosten des Ruhrgebietes und wird gern als das Tor zum Sauerland bezeichnet.

Das Stadtwappen ziert eine goldene, fünfästige, elfblättrige Eiche. Die elf Blätter stehen für die Stadtteile Hagens (Mitte, Altenhagen, Boele, Emst, Dahl, Wehringhausen, Vorhalle, Eilpe, Haspe, Hohenlimburg und das Hochschulviertel) und die fünf Äste symbolisieren die fünf Gewässer, die durch Hagen führen (Ruhr, Lenne, Volme, Ennepe und der Hasperbach).

An der einzigen staatlichen Fernuniversität studierten u.a. Oliver Bierhoff, Oliver Kahn, Christoph Metzelder, Marco Bode, Lars Ricken, Frank Busemann, Guido Westerwelle. Die Stadt hat  Musiker wie Nena, Extrabreit, Grobschnitt, Mousse T sowie Inga und Annette Humpe hervorgebracht.

Auch für manchen Konzern war und oder ist Hagen Firmensitz:  Brandt Zwieback (seit 2002 komplett in Ohrdruf, Thüringen), Christ, Varta, Stora Enzo, Douglas, Sinn Leffers, Westfalia;

Ausflugstipps:

Schloss Hohenlimburg

Hinweis: Das Kaltwalzmuseum befindet sich seit 31.12.2015 nicht mehr auf dem Schloss!

Freilichtmuseum Hagen absolut sehenswert!!

Wasserschloss Werdringen

Der Hohenhof

Die Aufzählung ist natürlich nicht abschließend, aber die oben stehenden Örtlichkeiten sind von mir allesamt besucht und für sehenswert befunden worden.

 



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