Titelfoto: Thilo Beu

Johannes B. Kerner moderierte die Operngala Bonn als Zeichen der Solidarität für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung

 

Begeisterung, große Solisten aus den wichtigen Opernhäusern und fundierte Statements in der ausverkauften Operngala Bonn. Entertainer Johannes B. Kerner, gewohnt charmant, überraschte mit seinen fundierten Opernkenntnissen.
Till Brönner als Schirmherr trat auch begeisternd mit seiner Band und dem Beethovenorchester und zusammen mit der Sopranistin Simone Kermes zu Lili Marleen auf.

Mit dem Programm und der roten AIDS-Schleife erstmalig zum Teil in den Farben der Ukraine, setzen die Initiatoren Arndt und Helmut Andreas Hartwig mit allen Beteiligten ein starkes Zeichen gegen Krieg und für Frieden in Freiheit und Selbstbestimmung.

ABBA grüßte die Operngala Bonn persönlich per Videobotschaft und hörten erstmalig ihre „Ode to Freedom“ mit großem Sinfonieorchester, Chor und allen Solisten.

Bettina Böttinger, Ranga und Uschi Yogeshwar und Anja Bröker, Eckart von Hirschhausen und Oliver Welke grüßten und ließen ihre früheren Moderationen der Operngala Bonn Revue passieren.

Die Initiatoren verkündeten den vorläufigen Rekord-Reinerlös der 10. Operngala Bonn in Höhe von 295.000 €.
Das ist zusammen in 10 Jahren ein Gesamtreinerlös von 1,65 Millionen Euro.

Die Deutsche AIDS-Stiftung ist weiter auf Spenden angewiesen.

IBAN DE85370501980008004004 Stichwort Operngala Bonn.

Hendrik Streeck, Direktor der Virologie der Universitätsklinik Bonn und Kuratoriumsvorsitzender der Deutschen AIDS-Stiftung gab wichtige Hinweise von HIV und AIDS in Zeichen der Corona-Pandemie und weiterhin notwendige Präventionsarbeit: denn AIDS ist immer noch nicht heilbar.

Paul Zubeil vom Bundesgesundheitsministerium überraschte mit der Information, dass UN-AIDS mit über 50 Mitarbeitern eines der größten UN-Referate dauerhaft in Bonn eröffnen wird.

Die Operngala Bonn war wieder ein Highlight und hat das Publikum extrem begeistert. Wer nicht bei der Operngala Bonn dabei sein konnte – die Gala wurde von der Deutschen Welle aufgezeichnet –, kann sie dauerhaft streamen: www.youtube.com/dwclassicalmusic

 

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